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Was trägt die Mutter der Braut – und warum wird das oft vergessen?

März 2026 · 4 min Lesezeit

Es ist eines der kleinen Geheimnisse bei Hochzeitsvorbereitungen: Die Braut plant ihr Kleid oft ein Jahr im Voraus. Die Mutter der Braut – manchmal drei Wochen davor.

Dabei steht sie auf jedem zweiten Foto. Neben der Braut in der Kirche. Beim Einzug. Beim Tanz. Und jedes Mal, wenn jemand die Bilder durchblättert, ist sie dabei.

Welche Farben sind richtig?

Die wichtigste Regel: nicht weiß, nicht cremeweiß, nicht elfenbein. Das ist der Farbbereich der Braut. Alles andere ist grundsätzlich erlaubt.

Klassische Farben für die Mutter der Braut sind zartes Blau, Altrosa, Champagner (wenn es deutlich von Weiß abgrenzt), tiefes Grün oder elegantes Bordeaux. Abstimmung mit dem Brautpaar – besonders mit dem Brautkleid – ist empfehlenswert.

Welcher Stil passt?

Ein elegantes Kleid mit Jacke oder Bolero ist zeitlos und für viele Körpertypen schmeichelhaft. Es löst das "zu festlich" oder "zu lässig"-Problem elegant – die Jacke ab bei der Feier, an bei der Zeremonie.

Wer sich für ein schulterfreies Kleid entscheidet: ein eleganter Pashmina oder eine Stola ist oft die bessere Wahl als eine Jacke – vor allem bei warmen Jahreszeiten.

Sie ist die Frau, die die Braut zu dem gemacht hat, wer sie ist. Das Kleid darf das zeigen.

ZEILO hilft

Wir haben Kleider für die Mutter der Braut – und das Team nimmt sich Zeit dafür. Wer früh genug kommt, hat Auswahl. Wer es kurzfristiger braucht, auch. Größen 30 bis 54, Änderungsschneiderei vor Ort.

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